Umfassende und kompetente Beratung durch einen Fachbetrieb darf nicht unterschätzt werden

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Das Traumbad mit dem Profi planen

Professionelle Planung und Montage werden im Fachhandwerk groß geschrieben. Da können Online-Angebote in der Regel nicht mithalten. Foto: ZVSHK/txn

Viele Eigenheimbesitzer, die ein neues Badezimmer planen, schauen sich heute zunächst im Internet um. Scheinbar günstige Online-Angebote verführen dann manchen dazu, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Allerdings sollten Schnäppchenjäger sich bewusst machen, dass die Beauftragung eines Fachhandwerkers vor Ort die deutlich stressfreiere Baumaßnahme ist.

Ein gründlicher Preisvergleich lohnt sich. Vor allem die umfassende, kompetente Beratung darf nicht unterschätzt werden. Viele Internetportale bieten diesen Service nicht oder erst nach dem Kauf an. Anders die Badezimmer-Experten: Sie nehmen sich vor Ort viel Zeit und beraten vorab. Die aufwendige Planung des neuen Bads wird Eigenheimbesitzern damit weitgehend abgenommen.

Auch nach dem Einbau der richtige Ansprechpartner

Zudem hat der Profi Zugriff auf hochwertige Markenprodukte mit langjähriger Ersatzteil- und Nachkaufsicherheit und kümmert sich auch nach dem Einbau um die Wartung.


Auf den Keller sollten Baufamilien nicht verzichten

Von Beginn an das Untergeschoss mit einplanen und damit auf der sicheren Seite sein - Wohnraum wird immer gefragter

Wer ein Haus baut, muss vorab viele Entscheidungen treffen: Mehrgeschossiger Bau oder Bungalow? Fliesen, Parkettboden oder Laminat? Echter Schornstein oder nur eine Abgasleitung? Dabei lohnt es sich, möglichst langfristig zu denken und nicht nur die Senkung der Baukosten im Blick zu haben. Denn was heute bei der Planung nicht berücksichtigt wird, lässt sich später entweder nicht oder nur mit großem Aufwand korrigieren. Bestes Beispiel ist der Keller. 

Umfragen zeigen immer wieder, dass Baufamilien, die heute auf das Souterrain verzichten, die Entscheidung irgendwann bereuen. Denn Wohnraum wird immer gefragter. Ob das Büro nach Hause verlagert wird, das neue Hobby mehr Platz beansprucht oder aus dem Wunschkind plötzlich Zwillinge werden: Steht das Eigenheim erst, wird zusätzlicher Stau- oder Wohnraum richtig teuer. Daher sind Baufamilien, die einen Keller von Beginn an mit einplanen, auf der sicheren Seite.

Das Untergeschoss besteht idealerweise aus robustem, langlebigem Beton. Denn Betonkeller haben sich als besonders trocken, gut isoliert und angenehm klimatisiert erwiesen. Auch lassen sie sich optimal gegen drückendes Grundwasser abdichten. Und da Beton über eine sehr hohe Tragfähigkeit verfügt, halten sogar schlanke Wände jeder Belastung stand. Beim Thema individueller Raumaufteilung sind der Gestaltungsfreiheit daher kaum Grenzen gesetzt. Fazit: Die Entscheidung für einen Keller ist zugleich eine Investition in die Zukunft. Unterkellerte Gebäude sind gut vor Bodenfeuchte und Frost geschützt und lassen sich auch leichter vermieten oder verkaufen.

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