Handwerklicher geht es nicht

Brautpaare können bei Junk an der Gestaltung ihrer Ringe mitwirken

Die Herborner Geschäfte begrüßen ihre Kunden im weihnachtlichen Ambiente. Foto: Siegfried Gerdau

11.12.2020

Metalle wie Gold, Platin, Palladium und Silber sind das Rohmaterial aus dem in der Herborner Goldschmiede Werner Junk in der Ottostraße 3-5 exklusiver Damen- und Herren-Schmuck sowie einzigartige Trauringe entstehen.
  

Der Goldschmiedemeister ist seit 34 Jahren mit seinem Atelier in Herborn ansässig. Neben Katrin Hötte beschäftigt der Betrieb noch zwei weitere Fachkräfte. Junk entwirft Schmuckstücke oder fertigt diese ganz nach Kundenwunsch in seiner Werkstatt an. Genauso entstehen Trauringe, für die das Brautpaar das hochwertige Material sogar selber mitbringen kann, sowie an der Gestaltung und dem Aufbau mitarbeiten kann. Individueller geht es nicht.

Werner Junk berichtet, dass Pferdefreunde zu ihrer Hochzeit Eheringe in Form von goldenen Hufnägeln wollten und auch bekommen haben.
   

Selbstverständlich schätzt der Fachmann auf Wunsch auch den Wert von Altgold, arbeitet ihn – falls gewünscht – um oder auf und steht bei der Stilberatung hilfreich zur Seite. In seinen Schaufenstern und Vitrinen im Verkaufsraum bietet die Goldschmiede fertigen, außergewöhnlichen Schmuck an, der gerade zur Weihnachtszeit schnell seinen Weg unter die Tannenbäume findet. Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr sowie Samstag von 9 bis 14 Uhr sowie im Advent bis 18 Uhr. (sige)

Kontakt:
Goldschmiede Junk
Ottostraße 3-5
35745 Herborn
Telefon 02772-41641
www.goldschmiede-junk.de