Keine Bange vor der Hauptuntersuchung

Am besten gleich Durchsicht und HU in einem Rutsch in der heimischen Werkstatt erledigen

Werkstätten können Mängel beseitigen, bevor sich der Prüfer das Auto anschaut. Foto: ProMotor/T. Volz

4.06.2021

Das Spiel wiederholt sich alle zwei Jahre: Die HU-Plakette ist abgelaufen, eine neue Hauptuntersuchung ist fällig. Für viele Autofahrer der pure Stress. Dabei lässt sich dieser ungeliebte Vorgang doch ganz einfach an die heimische Autowerkstatt delegieren.

Häufigster Mangel laut TÜV-Report 2021: Defekte an der Beleuchtung. Auf das Licht am Fahrzeug sollte jedoch jeder Autofahrer regelmäßig achten. Und nicht erst, wenn der HU-Termin ansteht. Auch dafür ist die Werkstatt des Vertrauens der richtige Ansprechpartner. Denn die Fachleute bieten nicht nur regelmäßige HU-Termine an, sondern kennen auch alle Schwachstellen und können eventuelle Mängel abstellen, bevor der Prüfer das Auto unter die Lupe nimmt. Positiver Nebeneffekt: Im HU-Bericht steht anschließend das begehrte Urteil „ohne erkennbare Mängel“, das sich bei einem späteren Verkauf des Fahrzeugs wertsteigernd auswirkt.

Bereits rund zwei Drittel aller Autofahrer lassen Durchsicht und HU in einem Rutsch in ihrer Werkstatt durchführen. Das macht Sinn, denn das Durchschnittsalter der Fahrzeuge in Deutschland beträgt inzwischen 9,8 Jahre. Wobei sich das Reparaturrisiko laut DAT-Report ab dem vierten Jahr gegenüber jüngeren Fahrzeugen verdoppelt und ab dem zehnten Jahr nochmals um 50 Prozent ansteigt.

Gute Gründe also, in der heimischen Werkstatt das komfortable Komplettpaket zu nutzen. Gerade auch schon deshalb, um dann nicht letztendlich zu den rund 30 Prozent zu gehören, deren Fahrzeug laut TÜV die Plakette nicht im ersten Anlauf erhält. Quelle: www.kfzgewerbe.de