Licht beeinflusst Wohlbefinden

Smart Home Lampen lassen sich individuell anpassen

Gezielte Beleuchtungsszenarien im Innenraum können das Wohlbefinden spürbar verbessern. Foto: Carus/txn

10.06.2020

Bei der Beleuchtung von Wohnräumen geht es nicht nur um Helligkeit. Denn Licht kann sowohl anregend als auch entspannend wirken und die Stimmung heben. Auch die Konzentrationsfähigkeit oder ein gesunder Schlafrhythmus lassen sich von bestimmten Lichtszenarien beeinflussen. Der Begriff „Human Centric Lighting“ bezeichnet den gezielten Einsatz von Licht in den Wohnräumen, um das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Bewohner individuell zu unterstützen. Dies funktioniert zum Beispiel mit Smart Home Lampen. Das Besondere: Die intelligente LED-Lampe verwandelt jedes Zuhause kinderleicht in ein Smart Home – und zwar ganz ohne Internetverbindung. Via Bluetooth und App lässt sich die Lampe bequem über Smartphone oder Tablet steuern. Dann simuliert sie beispielsweise einen Lichtverlauf, der dem Tageslicht ähnlich ist und so den Tag-Nacht-Rhythmus positiv unterstützt. Im Arbeitsumfeld hingegen empfiehlt sich Universalweiß, das konzentrationssteigernd wirkt. Technische Fertigkeiten sind hierbei nicht notwendig. Einfach das Leuchtmittel austauschen und schon ist die ganz gewöhnliche Lampe smart und fernbedienbar. (txn)

Zeit für einen richtigen Tapetenwechsel

Frischer Wind für die eigenen vier Wände / Mustermix geht immer, wenn man vorher die Wirkung überprüft
 

Trendige Strukturtapeten sorgen im Eigenheim für das gewisse Etwas. Foto: Esprit
Trendige Strukturtapeten sorgen im Eigenheim für das gewisse Etwas. Foto: Esprit

Wenn man im Leben eine Veränderung wünscht, dann spricht man gern von einem Tapetenwechsel – doch nicht nur im übertragenen, sondern auch im wortwörtlichen Sinn kann das für frischen Wind sorgen, denn nach ein paar Jahren hat man sich an der altbewährten Tapete nicht nur sattgesehen, mitunter sieht sie auch ein wenig mitgenommen aus. Dann ist es an der Zeit, sich über die neue Gestaltung der Wände Gedanken zu machen. Schwer angesagt waren in den vergangenen Jahren gemusterte Tapeten, die in den unterschiedlichsten Designs daherkamen: Manche nahmen Retro-Muster vergangener Jahrzehnte auf, andere zauberten tropische Urwaldkulissen an die Wand oder sorgten mit zarten Blumenranken für einen romantischen Landhausstil.

Dabei muss man sich keineswegs für eine einzige Tapete entscheiden, denn auch der Mustermix ist in: Hierbei werden unterschiedliche Tapeten aus einer Farbfamilie miteinander kombiniert.

So kann man beispielsweise fuchsiafarbene Tapeten mit weißen Pünktchen an drei Wänden anbringen und die vierte Wand mit einer Tapete mit Blumenmuster, welches den Fuchsiaton aufnimmt, schmücken. Wichtig ist allerdings, dass man im Voraus genau überlegt, wie eine solche Tapete im Raum, den man umgestalten möchte, wirkt: In einem großen und luftigen Altbauzimmer kommt eine auffällige Tapete mit großem Muster wahrscheinlich besser zur Geltung als in einem schmalen Raum mit wenig Tageslicht.

Darüber hinaus sind Tapeten mit dreidimensionalen Effekten ein großer Trend.

Entsprechende Tapeten sowie die benötigten Utensilien bekommt man im gut sortierten Fachhandel. (lps/Jk)